Aktionen und Veranstaltungen des Frühförderteams

Das Frühförderteam bietet interessante Aktivitäten für Eltern, Erzieher:innen und Kinder an.


Unsere Aktionen

Berichte von weiteren Aktionen und Veranstaltungen finden Sie in unserem Archiv.


Große Freude im Frühförderteam

Neues UK-Material

Großzügige Spende für die Frühförderung der Irisschule

Wir freuen uns sehr darüber, dass uns die Sparkasse Münsterland Ost mit einer Spende über 750,- Euro für die Anschaffung von Literatur und Material zur unterstützten Kommunikation (kurz „UK“) gefördert hat.

Unsere tollen neuen UK-Materialien

Die UK-Materialien werden  von uns im Rahmen der Frühförderung von Kindern mit komplexen Beeinträchtigungen eingesetzt und unterstützen und erweitern die Kommunikationsmöglichkeiten der Kinder im Alltag, was zu verbesserten Teilhabemöglichkeiten führt. Konkret konnten wir Grundlagenliteratur, Bilderbücher mit Gebärdenunterstützung sowie elektronische Hilfsmittel und Spielzeuge für die unterstützte Kommunikation von dem Geld erwerben. Vielen Dank an die Sparkasse für diese großzügige Spende!

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Virtueller Elternaustauschabend

Eltern-Austausch über den Bildschirm

Am 29.01.2021 haben wir am frühen Abend erstmals einen Elternaustauschabend zu folgenden Themen durchgeführt:

 - Beruf und Betreuung – wie soll das gehen?

- Reicht die Förderung, die zur Zeit stattfindet, aus?

  • Welche guten Tipps und Ideen kann man an andere Familien weitergeben?
  • Austausch über Freizeitgestaltung!
  • Wie geht es mir in der Pandemie?
  • Welche Sorgen und Nöte begleiten mich?

 Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Technik konnten sich alle Teilnehmer:innen in der Onlinekonferenz sehen und hören, so dass es zu einem ersten Austausch kommen konnte.

Worüber sich die Eltern inhaltlich ausgetauscht haben, kann man auf dem beigefügten ‚Sketchnote‘ nachvollziehen.

Auf Initiative der Eltern wurde über die Möglichkeit der Aufnahme in eine bestehende What’s app Gruppe gesprochen. Telefonnummern wurden ausgetauscht und Hilfsangebote, wie die persönliche Beratung bei Hilfsmitteln, angeboten. Mit einer ‚Wordcloud’ zum Schluss wurde über die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Nach den vielen positiven Rückmeldungen wird es sicherlich in nicht all zu ferner Zeit einen weiteren Online-Elternaustauschabend geben. Mal sehen was sich daraus entwickeln wird?!

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Online-Infoveranstaltung zum Thema: Kennzeichnung bei sehbehinderten und blinden Kindern und Jugendlichen

Informationen zur Kennzeichnungspflicht über den Bildschirm

Gerade in der dunklen Jahreszeit kommen vermehrt Fragen zum Thema Kennzeichnung bei sehbehinderten und blinden Kindern auf. Darüber hinaus sorgt das Thema Kennzeichnung immer wieder für Diskussionen: Welche Kennzeichnung ist ausreichend? Gibt es Unterschiede bei Kindern und Jugendlichen? Wie gehe ich in diesem Zusammenhang mit dem Thema Stigmatisierung um?

Die Irisschule hat die Juristin Frau Böttcher vom rbm (Rechtsberatung behinderter Menschen) mit den Schwerpunkten Sozialrecht und Verwaltungsrecht gewinnen können zu den genannten Fragen zu sprechen. Frau Böttcher ist selber Mutter eines taub-blinden Kindes und geht deshalb sehr empathisch mit diesem Thema um.

Folgende Themen wurden angesprochen:

  • Rechtliche Einordnung zum Thema Kennzeichnung
  • Gibt es eine Kennzeichnungspflicht?
  • Welche Pflichten haben die Eltern?
  • Informationen zur Kennzeichnung im Hinblick auf Kindergarten und Schule

Es kam zu einem umfangreichen Austausch in dem viel Raum für Fragen, rund um den Hilfsmittelbereich und die -versorgung, blieb. Sollte Sie dieses Thema interessieren sprechen Sie die Lehrer:innen der Irisschule an oder wenden Sie sich bei einer Mitgliedschaft im Blinden- und Sehbehindertenverband an einen kompetenten Anwalt, der Sie zu dieser Thematik berät.

Im Anschluss fanden sich die 12 teilnehmenden Eltern zusammen und gründeten eine „What´s app Interessensgruppe für blinde und sehbehinderte Kinder“. Wenn Sie Mitglied in der What´s app-Gruppe werden möchten, können wir den Kontakt zu den Eltern herstellen.

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Elternfortbildung 2020

Tipps und Hilfen für Eltern mit einem sehbeeinträchtigten Kind

Der theoretische Teil unserer diesjährigen Elternfortbildung startete ausnahmsweise in der Aula der benachbarten Martin-Luther-King-Schule. Dies war nötig, um vorgegebene Abstände zwischen den teilnehmenden Eltern unserer Frühförderkinder und unserem Frühförderteam sicher einhalten zu können. Nach einer Vorstellungsrunde und dem informativen Vortrag zum Thema „Funktionen des Sehens“, waren die Teilnehmer:innen theoretisch vorbereitet für den praktischen Teil des Nachmittages, welcher wie gewohnt in den Räumlichkeiten der Irisschule stattfand.

Durch verbindliche Kleingruppen, das Einhalten der Mindestabstände und das Tragen von Masken, war es uns möglich, den Teilnehmer:innen wie in jedem Jahr Stationen zu verschiedenen Themenschwerpunkten anzubieten. Durch regelmäßige Handdesinfektion war auch ein Ausprobieren erlaubt, so konnten die Eltern an der „Bastel-Station“ durch Selbsterfahrung mit Hilfe von Simulationsbrillen im Ansatz nachvollziehen, wie anstrengend Tätigkeiten wie z.B. Schneiden ohne zusätzliches Licht und Ausmalen von zu blassen Kopiervorlagen sein kann. Zudem waren dort Möglichkeiten zur Heranführung an die Punktschrift ausgestellt.

Balancierende Eltern mit Simulationsbrille

An der Station zur „Orientierung und Mobilität“ konnten Langstöcke unter einer Augenbinde ausprobiert werden oder Rollerfahren, Bälle fangen und werfen mit Simulationsbrillen. Zusätzlich gab es Informationen zur Kennzeichnungspflicht.

An den Stationen „Bücher“ und „Spiele“ informierten sich die Eltern anhand einer breiten Auswahl über gut geeignete Bilderbücher und Brett-, Würfel- und Gesellschaftsspiele für ihre Kinder mit Sehbeeinträchtigung oder Blindheit und probierten diese aus. Insbesondere wurde gezeigt und empfohlen, dass sowohl Bücher als auch Spiele von den Eltern selbst verändert/ adaptiert werden können, um sie für ihre Kinder z.B. kontrastreicher oder fühlbar zu machen.

Selbsterfahrung unter der Augenbinde

Für Eltern blinder Kinder war es besonders interessant, sich an der Station „Lebenspraktische Fähigkeiten“ unter der Augenbinde selber Aufstrich auf ein Brot zu schmieren und ein Getränk einzuschenken.

An der Station „Basale Stimulation“ konnten Eltern viel zur ganzheitlichen Förde-rung von Kindern mit dem Förderschwerpunkt Sehen und komplex beeinträchtigter Kindern erfahren.

Einen kurzen Überblick über die Fördermöglichkeiten mit Hilfe von selbst-leuchtenden Materialien im Dunkelraum bot zudem die Station „Low Vision“.

Nach einer kurzen Filmsequenz endete der Nachmittag mit einer Feedbackrunde, welche ergab, dass sich die Teilnehmer:innen sehr gut informiert und weitergebildet fühlten.

Wir vom Frühförderteam waren sehr erleichtert, dass der Nachmittag unter den verschärften Hygiene-Bedingungen stattfinden konnte und dass wir durch die kleinen Gruppen die Möglichkeit hatten, an den Stationen individuell auf die Fragen und Interessen der teilnehmenden Eltern einzugehen.

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Erzieher:innen-Fortbildung am 5.10.2020

Fortbildung unter Corona-Bedingungen

Unter dem Thema“ Sehbeeinträchtigte Kinder- Sehentwicklung und Fördermöglichkeiten in der Frühförderung“ fand auch in diesem Jahr unsere Fortbildung mit 20 hoch motivierten und neugierigen Erzieherinnen und Erziehern an der Irisschule statt, die ein Kind mit einer Sehbeeinträchtigung in ihrer Einrichtung  betreuen.

Die Fortbildung lief aufgrund von Corona etwas anders als gewohnt ab, was dem Spaß an Selbsterfahrung und dem Austausch jedoch keinen Abbruch machte. Obwohl die Fortbildung geprägt war von vielen Hygienemaßnahmen (nur die Hälfte der sonstigen Teilnehmerzahl, alle Teilnehmer:innen benutzten eine feste Simulationsbrille  + Augenbinde über den ganzen Tag, anstatt wie sonst unterschiedliche Brillen und damit Sehbeeinträchtigungen ausprobieren zu können, brachte eigene Stifte mit und trug Mund-Nasen-Schutz den Tag über, wie unser Team natürlich auch; die Präsentation von Büchern und Materialien waren stärker vertreten als sonst und es musste oft desinfiziert werden) war die Selbsterfahrung unter Simulationsbrillen und Augenbinden dennoch möglich und wurde gerne und vielseitig genutzt.

Die Reaktionen, Aussprüche und Stellungnahmen der Teilnehmer:innen zeigten, wie aufschlussreich und spannend aber auch ermüdend und anstrengendes für die Erzieherinnen und einem Erzieher unter den Simulationsbrillen und Blindenbinden war.

Nachdem die Teilnehmer:innen in einer theoretischen Einführung in der großen Aula unserer Nachbarschule, mit räumlichem Abstand aber geballtem Input, über die Ursachen, Auswirkungen und Unterstützungsmöglichkeiten von kleinen Kindern mit einer Sehbeeinträchtigung informiert wurden, ging es rüber in unsere Irisschule, in der Stationen vorbereitet waren, an denen sich nun alle selbst ausprobieren konnten. Alle Teilnehmer:innen hatten dann die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche „Orientierung & Mobilität“, „Lebenspraktische Fertigkeiten“ unter der Augenbinde, „Basteln“, „Basale Stimulation“, „Low Vision“, „Bücher“ und „Spiele“ zu bekommen und unter den Simulationsbrillen Selbsterfahrungen zu sammeln. Die Erzieher:innen bemerkten schnell, wie anders es ist, unter einer Simulationsbrille, also mit eingeschränkter oder fehlender Sehfähigkeit zu malen, basteln, schneiden, motorisch aktiv zu sein beim Ball spielen und balancieren oder dem Essen und Trinken unter der Blindenbinde.

Einen breiten Überblick über geeignete Bücher und Spiele für sehbeeinträchtigte Kinder bekamen sie an den entsprechenden Stationen sowie Tipps und Ratschläge, diese eigenhändig herzustellen und zu adaptieren. Wie im Vorhinein empfohlen, hatten die Teilnehmer:innen ihr Handy dabei und durften die dargebotenen Materialien, Spiele, Bücher, Angebote fotografieren und so als eine Art digitale Ideenbörse mit nach Hause nehmen. Im „feedback“ zeigte sich, dass alle Teilnehmer:innen, trotz der Corona-Einschränkungen, die Fortbildung sehr gewinnbringend empfanden und sich gut informiert und vorbereitet für ihre Arbeit fühlten.

Uns als Frühförder-Team hat die Fortbildung ebenfalls sehr viel Spaß gemacht und wir sind froh, dass wir eine Corona- konforme Möglichkeit der Umsetzung unserer jährlichen Fortbildung gefunden haben. Wir sind gespannt auf die Fortbildung im kommenden Herbst.

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Irisschule erhält Spende

Bessere Möglichkeiten für die Sehfrühförderung

Das tut gut: Warm und gemütlich liegen oder sitzen und dabei den Klängen und Melodien beim Lichterspiel lauschen. Diese Wohlfühl-Kombination bezeichnet man in der Pädagogik als Snoezelen. Die Irisschule konnte nun Dank einer Spende den Bereich ausbauen und schafft so für die mobile Frühförderung weitere Möglichkeiten. Die neu angeschafften Materialien kommen den sehbeeinträchtigten und blinden Kindern im Alter von 0-6 Jahren zugute. Denn gerade in den ersten Lebensjahren werden wichtige Weichen für die gesamte Entwicklung gestellt.

Vertreter:innen der Schule und des Fördervereins mit dem Präsidenten des Round Table 48 Münster, Jens Burkhardt (4. v.l.) sowie Tabler Thomas Lochthowe bei der Spendenübergabe

Durch die frühzeitige und gezielte Förderung bestehen große Chancen, die Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes günstig zu beeinflussen und zu entfalten. Mit der Erweiterung des Materialpools der Schule können die spezialisierten Lehrkräfte betroffenen Kindern nun weitere Angebote machen.

Der Förderverein der Irisschule, das Team der Sehfrühförderung und Schulleiter Marko Hildmann bedanken sich herzlich für die großzügige Spende des Round Table 48 Münster.

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Herbstfortbildungen des Frühförderteams

Die Irisschule öffnet die Türen

Den Start unserer Fortbildungstage machten am 30.09.19 die Physiotherapeut:innen. Nach der gelungenen Premiere dieser Fortbildungsveranstaltung im vergangenen Jahr, entschied sich das Team der Frühförderung dieses Angebot fest im Fortbildungskalender zu integrieren.

Bewegungsangebot im Freien

In der theoretischen Einführung wurden die Organisation, die Aufgaben und die Inhalte der Sehfrühförderung thematisiert.

Im Anschluss konnten viele Selbsterfahrungsangebote unter der Simulationsbrille oder der Blindenbinde wahrgenommen werden. Der Schwerpunkt lag dabei auf den Bereichen: Bewegung und Orientierung, Lebenspraktische Fähigkeiten und der Basalen Stimulation.

Typische Materialien in der Sehfrühförderung

Themen wie „Kopfzwangshaltung“, „Rumpfstabilität“ und „Kopfkontrolle“ wurden in der gemeinsamen Austauschrunde diskutiert und sorgten bei den Beteiligten für ein besseres Verständnis der jeweils anderen Berufsgruppe und gaben Einblick in die Arbeitsweisen und Ansichten.

Am darauffolgenden Tag kamen rund 40 Erzieher:innen aus dem großen Einzugsgebiet der Irisschule, um sich über das Thema „Sehentwicklung und Fördermöglichkeiten in der Frühförderung“ zu informieren. Die Erzieher:innen arbeiten jeweils in Einrichtungen, in denen Kinder durch die Irisschule im Rahmen der Sehfrühförderung unterstützt werden.

Bastelstation

Ein Ziel der jährlich stattfindenden Veranstaltung ist es, die Erzieher:innen für die speziellen Bedürfnisse der Kinder mit einer Sehbeeinträchtigung zu sensibilisieren. An der Bastelstation konnten die Erzieher:innen erfahren, welchen Schwierigkeiten Kinder mit einer Sehbeeinträchtigung beim Basteln begegnen und warum gute Kontraste sowie eine gute Beleuchtung so bedeutsam sind. 

Neben vielen Selbsterfahrungsangeboten und Materialausstellungen mit adaptierten Büchern und Spielen, gab es auch eine Station, an der der Einsatz des Tablets in der Sehfrühförderung und geeignete Apps vorgestellt wurden.

In diesem Jahr fand zudem erstmalig ein Austausch in Kleingruppen statt, bei denen die Bedürfnisse und Besonderheiten spezifischer Krankheitsbilder im Fokus standen.

Station Lebenspraktische Fähigkeiten

Den Abschluss der Fortbildungsreihe machten am 02.10.19 die Eltern unserer Frühförderkinder. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem kleinen Theorieteil durchliefen die Eltern gemeinsam verschiedene Stationen, an den Praxiserfahrungen unter der Simulationsbrille und Blindenbinde ermöglicht wurden.

Durch die Selbsterfahrung konnten die Eltern ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Sehbeeinträchtigung des eigenen Kindes auf verschiedene Lebensbereiche auswirkt. Darüber hinaus konnten sich die Eltern untereinander austauschen und offene Fragen diskutieren.

Nach den drei gelungenen Fortbildungen mit vielen interessierten Teilnehmer:innen freut sich das Team der Frühförderung bereits auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!

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Singen und Bewegen zur Begrüßung

Hoffest 2019

6. Hoffest der Frühförderung auf dem Eikel-Hof

Kaum zu glauben. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder bei strahlendem Sonnenschein unser Fest auf dem Eikel-Hof in Everswinkel feiern.

Kinderschminken

Das Kinderschminken kam wie immer besonders gut an. Bis so ein Hase mit Mohrrübe fertig ist, braucht es schon etwas Geduld, aber dann ................!!!

Der Traktor ist voll besetzt. Jetzt kann es losgehen auf Entdeckungstour über Wiesen und Felder. Auch wenn es etwas ruckelt und schaukelt - kein Problem - Mama und Papa sind ja dabei.

Wasser: Planschen-Spritzen-Ausprobieren - ...... Hier haben offensichtlich nicht nur die Kinder Spaß.

Reiten

Für einige Kinder war es wohl das 1. Mal, dass sie auf einem Pferd sitzen durften. Auf dem irischen Cop bot sich sowohl die Gelegenheit zum behutsamen Ausprobieren, als auch zum Mutig sein.

Hühner streicheln

Huhn Bertha ließ sich bereitwillig von den Kindern streicheln. Im Anschluss wurde Bertha gefüttert und belohnte die Kinder mit einem lauten Gackern.

Spieltrapez

Interessant, was man alles mit einem Spieltrapetz machen kann, wenn man es umgestaltet: Reflektoren in knalligen Neonfarben laden zum Greifen und Schauen ein.

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