Ereignisse und Ausflüge an der Irisschule

Ereignisse und Ausflüge am Schulhaus:

Berichte von Sportveranstaltungen und Wettbewerben finden Sie auf unserer Seite Sport und Wettbewerb. Berichte von Aktionen und Veranstaltungen der vergangenen Schuljahre finden Sie in unserem Archiv.


Klasse 9 erkundet die Weihnachtsmärkte von Münster

„O, du schöne Weihnachtszeit...“ 

Unser Ausflug fand am 18.12.2023 in die Innenstadt von Münster statt. Einige Lehrerinnen und Lehrer haben sich unserer Gruppe angeschlossen. 

Wir essen Churros auf dem Weihnachtsmarkt

Zuerst sind wir vom Hauptbahnhof 15 Minuten mit dem Bus zur Jugendherberge am Aasee gefahren. Dort haben wir unsere Sachen abgestellt und sind voller Freude zum Weihnachtsmarkt gelaufen. Gemeinsam haben wir verschiedene Weihnachtsmärkte besucht und leckeres Essen probiert. Besonders schön fanden wir, dass es viele tastbare Sachen gab.

Wir essen zusammen im Restaurant „bona’me“

Die Gerüche dufteten so lecker, dass wir danach hungrig waren. Deshalb haben wir uns auf dem Weg zu einem Restaurant gemacht. Das Essen hat uns gut geschmeckt.

Unser Zimmer in der Jugendherberge

Nach diesem interessanten und spannenden Tag sind wir zusammen mit Frau Kolbert und Frau Hordt zur Jugendherberge gelaufen und haben dort übernachtet.

Morgens früh haben wir uns mit einem leckeren Frühstück gestärkt und sind mit dem Bus zur Schule gefahren.

Abschiedsfoto vor der Jugendherberge

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Unser Fußmarsch zum Polizeipräsidium Münster

Primarstufenklasse bei der Polizei

Ein aufregender Ausflug zur Polizeiwache der Primarstufenklasse 2

Am Montag, den 23.10.2023 sind wir, das sind Bastian, Dara, Kacie, Mathilda, Otto, Ragnar, Vida, Marita, Herr Herm, Frau Struwe und Frau Friemann zur Polizei gefahren. Dafür haben wir den Bus Richtung Polizeipräsidium Münster am Friesenring genommen. Nach dem Aussteigen mussten wir noch das letzte Stück zu Fuß laufen, so dass noch ein bisschen frische Luft um unsere Nasen zog.

Bei der Polizeiwache angekommen, mussten wir ein wenig warten, bis wir von der Polizei hereingelassen worden sind.

Unsere Wartezeit haben wir mit dem Anschauen der ausgehängten Polizeiplakate verbracht. Auf diesen Plakaten wurden Menschen genannt, die vermisst werden oder sogar getötet worden sind. Das war ganz schön spannend, aufregend und gruselig zugleich, weil da wirklich echte Verbrecher:innen und Mörder:innen gesucht wurden – wie im echten Krimi!

Solche Fußfesseln sind schon echt groß

Nach einiger Zeit wurden wir dann endlich von einem Polizisten in die Polizeiwache gelassen und von Niklas empfangen. Niklas ist Polizist in Münster und hatte sich für unseren Ausflugstag ganz viel Zeit für uns genommen. Nachdem wir durch einige Gänge immer weiter in die Polizeiwache eingetaucht waren, durften wir uns zu allererst den Verhörraum anschauen. Im Verhörraum standen nur ein Tisch und ein Stuhl. Beide Möbelstücke waren am Boden fest verschraubt. Ihr fragt euch warum? Na, wenn Menschen während des Verhörs randalieren möchten, können Sie die Möbelstücke nicht hochheben, wegstoßen oder sogar wegwerfen. Am Stuhl waren sogar Handschellen angebracht, für Menschen, die während des Verhörs aggressiv werden.

Unsere Polizeipässe mit Fingerabdruck

Im Verhörraum durften wir uns nicht nur alles anschauen, dort haben wir auch tolle Kinder-Polizeipässe bekommen, die wir mit unserem eigenen Fingerabdruck ausstatten durften. Echte Profis eben!

Nach dem Verhörraum kam die Besichtigung der Zelle. Ob dort wohl Gefangene anzutreffen sind? Was meint ihr? Nein, natürlich nicht. Am heutigen Tage waren alle Zellen leer – vielleicht auch besser so! Aber dennoch: So eine Zelle ist ganz schön gruselig, naja und auch irgendwie etwas cool! Bis auf eine sehr ungemütliche Toilette und eine Liegemöglichkeit gab es hier nichts. Außerdem war es sehr ungemütlich, weil es an den Wänden keine Tapeten und auf dem Boden keine Teppiche gab. Alles war voller Fliesen – der Boden und die Wände! Die Fenster waren aus dickem Panzerglas.

Nach der Besichtigung der Innenräume durften wir uns draußen das Polizeiauto von Niklas genauer angucken. So ein Polizeiauto ist ganz schön vollgestopft – der ganze Kofferraum ist vollgepackt. Dort findet man ein Messrad, ein Maßband, Pylone, eine Schaufel, einen Besen, einen ganz schweren Polizeihelm, eine ganz schwere und schusssichere Polizeiweste und zwei Dosen Sprühkreide – in pink und in weiß.

Weiter vorne im Auto haben wir ein Funkgerät gefunden und ganz viele verschiedene Knöpfe. Mit diesen Knöpfen kann ein Polizist z.B. die Sirene an- und ausmachen oder den Schriftzug „Bitte folgen!“ einblenden. Eine laute Durchsage über die Lautsprecher ist natürlich auch möglich. Und wenn wir euch sagen „LAUTsprecher“, dann meinen wir das auch so: LAUT! – also: lieber Ohren zu!

Ein gemeinsames Foto für den krönenden Abschluss

Zum Ende unseres Ausfluges hin haben wir mit Niklas noch ein tolles Klassenfoto als Erinnerung an den spannenden Tag bei der Polizei uns gemacht und Niklas ein Geschenk als Dankeschön für all die Zeit, die er uns geschenkt hat, überreicht. Um wieder zur Schule zu kommen, sind wir dann wieder zur nächsten Bushaltestelle gelaufen, an der wir gefühlt Stunden warten mussten. Nach einer halben Ewigkeit kam dann endlich unser Bus, der uns zur Schule in Kinderhaus brachte. Was für ein toller Ausflug…!

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Irisschule goes Geomuseum

Erblicken und Ertasten der Geschichte der Erde

Alle waren aufgeregt am 2. Schultag nach den Herbstferien, denn der Unterricht sollte heute nicht in der Schule, sondern im Museum stattfinden.

Warten auf den Bus an der Bushaltestelle

Nachdem wir den abenteuerlichen Weg mit dem Bus gut hinter uns gebracht hatten, erklärten uns Abrar, Ales und Ansam aus Klasse 9 zu Beginn der Ausstellung, was eigentlich „Geo“ heißt; nämlich „Erde“. Im Museum geht es also um die Entstehung der Erde. Alles begann vor 13,8 Milliarden Jahren mit dem Urknall. Wer wissen möchte, was der Urknall ist, kann es sich hier erklären lassen: Erklärfilm zum Urknall

Natürlich gibt es in einem Museum immer sehr viel zu sehen. Zum Glück hat das Geomuseum aber auch an Menschen mit Sehbeeinträchtigungen gedacht. So konnten wir direkt am Anfang ertasten, wie groß der Krater ist, den ein winziger Meteoriteneinschlag hinterlassen kann. Auch einen Globus mit Gebirgen über und unter dem Wasser konnten wir mit unseren Händen erkunden.

In beleuchteten Vitrinenschränken gab es unzählige Steine zu sehen. An verschiedenen gekennzeichneten Stationen konnten wir besondere Steine ertasten und Erklärungen dazu auch in Punktschrift lesen.

Einer der besonderen Höhepunkte der Ausstellung ist ein riesiger Quarz -fast wie eine besondere Schatztruhe - der von außen ganz unscheinbar aussieht und von innen wunderbar in violetten Farben glitzert. Wir konnten hier fühlen, wie spitz sich das Kristall der Innenseite anfühlt und wie rau die Außenseite.

Ales und Ansam ertasten versteinerte Bäume

Wir haben gelernt, dass Bäume, wenn sie richtig lange in der Erde liegen, irgendwann zu Steinen werden können. Die Steinbäume im Museum sind unglaubliche 13 Millionen Jahre alt.

Andriana, Luna, Ole und Romy zusammen mit Tina am Modell der Erdschichten in Westfalen

Dass es ganz viele verschiedene Erdschichten gibt, konnten wir an einem Modell sehen. Um das herauszufinden, hat man mit einem Bohrer 6km tief in die Erde gebohrt.

Dass nicht nur Bäume zu Steinen werden können, sondern auch Tiere, sieht man an den sogenannten „Ammoniten“. Sie sehen aus wie Schneckenhäuser und sind – wie die versteinerten Bäume - viele Millionen Jahre alt.

Am Ende der Ausstellung gab es schließlich ein riesiges Mammut-Skelett zu sehen – und für uns auch als Modell zu ertasten.

„Ich würde das Museum auf jeden Fall weiterempfehlen“, waren sich die Irisschülerinnen und -schüler am Ende einig. Auch wenn sich manche hier und da noch mehr Punktschrifttafeln gewünscht hätten, lohnt ein Besuch auf jeden Fall - auch für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung.

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Kartoffeltag an der Irisschule

Die tolle Knolle!

Wissenswertes über die Kartoffel gab es zu Beginn in dem Film „Hallo Benjamin! So 'ne tolle Knolle – Die Kartoffel“. So erfuhren die Schüler:innen, dass die Kartoffel ursprünglich aus Amerika kommt und es weltweit 4000 Sorten gibt und dass man sie nicht roh essen darf. Was die Schüler:innen sonst noch dort gelernt hatten, wurde durch Frau Eikel gleich in einem Kartoffel-Quiz abgefragt. Dann durften alle ihre mitgebrachte Kartoffel wiegen um rauszufinden, wer die schwerste Kartoffel hatte.

Wie viele Kartoffeln sind im Sack?

In der Aula konnte man an verschieden Stationen Kartoffelpflanzen mit der Knolle aus der Erde holen oder die Anzahl in einem Kartoffelsack raten.

Dass man die Kartoffel vor allem für leckeres Essen verwendet, haben alle bei der Zubereitung eines Kartoffelkuchens und von Pommes in der Heißluftfritteuse erfahren. Dazu haben alle ihre mitgebrachte Kartoffel mit Hilfe von Frau Keller, Frau Hemmers und Frau Albers geschält und gewürfelt bevor sie gekocht wurden und der Teig dann im Ofen zu einem Kuchen gebacken wurde.

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Religionsunterricht vor Ort

Ein besonderer Ausflug zur Moschee

Kurz vor den Sommerferien hatten wir im Rahmen des Religionsunterrichts einen besonderen Ausflug geplant. Unser Ziel sollte die Zentralmoschee in Münster sein. Bei unserem Ausflug dabei waren nicht nur wir, die Klasse 8, sondern auch alle Kinder der Primarstufe.

Warten auf den Bus an der Bushaltestelle

Direkt morgens nach unserer Ankunft in der Schule sind wir mit dem Stadtbus zum Bahnhof gefahren. Von hier aus haben wir nach einem kurzen Fußweg die Moschee erreicht.

Frühstück im Gemeindesaal

Die Religionsbeauftrage, Frau Mert, hat uns sehr freundlich begrüßt.

Um bei der Führung gut zuhören zu können, haben wir uns erst einmal mit unserem mitgebrachten Frühstück im Versammlungsraum der Gemeinde gestärkt.

Frau Mert im Gebetsraum

Ergänzt wurde das Frühstück durch eine kleine Süßigkeit, die schon vorbereitet auf den Tischen lag. Lecker!

Dann endlich begann die Führung. Dazu mussten wir eine Treppe hoch zum Gebetsraum gehen. Frau Mert bat uns, die Schuhe auszuziehen.

Jetzt durften wir den weichen Teppich betreten.

Otto darf eine Imam-Kappe aufprobieren

Der Gebetsraum war groß und hell und strahlte eine besondere Atmosphäre aus. Sofort umgab uns eine wohltuende Ruhe.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde hat Frau Mert uns sehr viel über das Gebet erklärt und die besonderen Bestandteile einer Moschee.

Wir durften alles in Ruhe berühren und erkunden.

Vida singt ein Lied vor

Zwei Schülerinnen waren mutig und haben etwas vorgesungen. Während Vida einen englischen Song präsentiert hat, hat Ansam einen arabischen Gebetsruf vorgesungen. Das war für alle ein besonderes Highlight.

Den Gebetsruf können Sie sich im folgenden Video gerne anschauen und anhören. 

Bevor wir wieder zur Schule zurückgefahren sind, hat Frau Mert uns allen noch eine Gebetskette geschenkt. Und weil es so heiß war an dem Tag auch noch ein Eis.

Unser Unterrichtstag in der Moschee war wirklich unvergesslich für uns. Wir kommen gerne noch einmal wieder.

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Frösche in der Boulderhalle

Die Kinder der Primarstufe zu Gast in der Monolith Boulderhalle

Die Schüler:innen der Grundstufe kamen morgens schon ganz aufgeregt in die Klassenräume, denn heute ging es für alle in die Boulderhalle. Mit vollgepackten Rucksäcken und voller Vorfreude machten sich die Kinder in Begleitung der Lehrkräfte zur Bushaltestelle auf. Nach einer 45-minütigen Busfahrt sowie einem kleinen Fußweg war das Ziel endlich erreicht.

Dort angekommen, wurden alle von den Mitarbeiter:innen der Monolith Boulderhalle sehr nett begrüßt. Bevor es losging, gab es eine kleine Einführung. Dabei konnten die Kinder die verschiedenen Materialien sowie die Formen der Boulder genauer erkunden.

Nach ein paar Aufwärmübungen und einer Einweisung, wie man sich korrekt an einer Boulderwand verhält, ging es endlich los! Jedes Kind suchte sich seine eigene passende Herausforderung an der Wand und boulderte, was das Zeug hält. Ganze zwei Stunden durften die Schüler:innen sich verschiedenen Herausforderungen stellen und wurden dabei von den Mitarbeiter:innen sowie den Lehrkräften unterstützt. Dabei war zu beobachten, dass jedes Kind immer mutiger wurde und sich immer mehr zutraute. Nach zwei Stunden voller Aufregung und Spaß war die Zeit leider schon vorbei und die Kinder machten sich bereit für die Rückreise. Fix und fertig kamen alle wieder gesund an der Irisschule an. Das war ein anstrengender, aber auch schöner Tag! Vielen Dank an die Mitarbeiter:innen der Monolith Boulderhalle, die die den Kindern der Irisschule diesen Tag ermöglicht haben! Alle sind sich einig: Wir kommen bestimmt noch mal wieder!

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Das Frühförderteam zu Gast bei der Eröffnung der neuen Sehambulanz der TU Dortmund

"Frühförderung goes Seki"

Gerne folgten fünf Kolleginnen der Frühförderung der Einladung der neuen Sehambulanz der TU Dortmund, deren Arbeit im Rahmen der Eröffnungsfeier am 31.3.2023 kennenzulernen:

Der Diagnostikraum der Seki Dortmund

Während dieser Veranstaltung wurde uns ein umfassender Einblick in die Arbeitsbereiche der Sehambulanz von der Forschung bis zur Diagnostik innerhalb der Räumlichkeiten der Seki gegeben. Der Vortrag "Kindliche Schwachsichtigkeit (Amblyopie): viel mehr als nur reduzierte Sehschärfe" von Frau Prof. Dr. med. M, Fronius, Leiterin der Forschungseinheit "Sehstörungen des Kindesalters" am Universitätsklinikum Frankfurt rundete die Eröffnung inhaltlich ab.

Nach einer guten leiblichen Verpflegung gab es die Möglichkeit zu einem kollegialen Austausch mit den ca. 50 Expert*innen aus den Bereichen Bildung sowie Erforschung und Behandlung von kindlichen Sehbeeinträchtigungen.

 

Der LEA Panel 16-Test, ein Farbsehtest

Die Seki bietet:

- Ausführliche Seh- und Wahrnehmungsdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit dem Verdacht auf zerebral bedingte Sehbeeinträchtigungen bzw. visuellen Wahrnehmungsstörungen im Rahmen einer offenen Sprechstunde

- Wissenschaftliche Studien zum besseren Verständnis des kindlichen Sehens, z.B. zum Zusammenhang zwischen Sehen und mathematischen Kompetenzen. In diesem Rahmen werden immer wieder interessierte Kinder und ihre Familien gesucht, die durch ihre Teilnahme die Forschungsprojekte unterstützen möchten. 

Weitere Informationen zur seki finden Sie unter:
https://sehen.reha.tu-dortmund.de/sehambulanz-fuer-kinder/


Training für Schüler:innen und Lehrer:innen

"Mit den Ohren sehen" – Klicksonar-Training und -Fortbildung an der Irisschule Münster

Am 14. und 15. März konnte das Kollegium der Irisschule Münster einen ganz besonderen Gast begrüßen:

Juan Ruiz bei der Arbeit mit einer Schülerin

Juan Ruiz, ein weltbekannter Orientierungs- und Mobilitätstrainer war bei uns in der Schule, um Schülerinnen und Schüler aus allen Bereichen der Schule in Echolokalisation zu schulen und im Anschluss mit dem Kollegium einen Workshop durchzuführen, in dem wir die Grundlagen des Klicksonars und der wahrnehmungsgestützten Mobilität (Perceptual Mobility) erlernen konnten.

Juan Ruiz, selbst von Geburt an blind und ein Schüler von Daniel Kish, der die Klicksonar-Technik entwickelt hat, blickt auf langjährige Erfahrungen als Mobilitätstrainer unter anderem für World Access for the Blind und andere zurück und ließ uns eindrucksvoll an seiner riesigen Erfahrung und seiner „No limits (keine Grenzen)“-Haltung teilhaben.

Mit großem Einfühlungsvermögen und sehr viel Lebensfreude schulte er die Kinder und Jugendlichen in seiner besonderen Form des Orientierungs- und Mobilitätstrainings, die sich neben dem perfektionierten Umgang mit dem Langstock vor allem auf Klicksonar, das heißt, die räumliche Orientierung mit Hilfe von durch Schnalzlaute erzeugten Echos, stützt.

Alle, vom Baby bis zum Jugendlichen, waren mit großer Begeisterung bei der Sache und konnten Juans Anregungen schnell umsetzen und erste Erfolge mit der neuen Technik erleben. Und auch die zuschauenden Lehrkräfte konnten aus den Trainings viele Anregungen für ihre eigene Arbeit mitnehmen und waren begeistert, Juans Arbeit mit den Kindern zuzuschauen. Seine Lebensfreude und sein Witz, aber auch seine zugewandte Art und die Fähigkeit, sehr schnell herauszufinden, wo die Stärken jedes Kindes lagen, haben uns sehr beeindruckt!

Am nächsten Tag führte Juan Ruiz dann mit dem gesamten Kollegium der Irisschule einen Workshop durch, in dem wir zum einen ebenfalls erste Erfahrungen mit der Echolokalisation machen konnten und zum anderen wertvolle Anregungen dafür erhielten, unsere Schülerinnen und Schüler in einer autonomen Mobilität zu unterstützen. Indem uns Juan an seiner Wahrnehmung der Welt und seiner Haltung blinden Kindern und Jugendlichen gegenüber teilhaben ließ, ermöglichte er uns einen ganz neuen Blick auf unsere Arbeit und gab uns wichtige neue Impulse für deren Weiterentwicklung. Umrahmt wurde die beiden Fortbildungstage von einem bunten Rahmenprogramm, bei dem wir als Kollegium die Gelegenheit hatten, Juan noch besser kennenzulernen und viele Fragen zu stellen.

Am Ende waren sich alle einig: Das waren wirklich zwei tolle, spannende und lehrreiche Fortbildungstage und hoffentlich gibt es einmal ein Wiedersehen mit Juan!

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Die fleißigen Waffelbäckerinnen

Waffelaktion 2.0

„Den Kindern in Syrien Hoffnung machen“

Das Erdbeben in der Türkei und in Syrien hat uns sehr erschüttert. Wir kennen Menschen in unserem Heimatland, die davon betroffen sind. Deshalb wollten wir besonders den Kindern in Syrien Hoffnung machen mit einer Spendenaktion. Diese sollte - genau wie im letzten Jahr für die Blindenschule in Charkiw – wieder am Domplatz stattfinden, vor dem Gebäude der Bezirksregierung.

Und dann ging es in die Vorbereitung: Es mussten Waffeleisen organisiert, Teige und auch Geschenkanhänger zum Verkaufen hergestellt werden. Zum Glück hat auch die Grundstufe tatkräftig mitgeholfen bei der Vorbereitung und viele schöne Anhänger im Kunstunterricht gebastelt. Auch selbst gehäkelte Schlüsselanhänger konnten durch die Spende einer Mitarbeiterin der Grundstufe verkauft werden.

Die Plakate haben wir im Religionsunterricht erstellt. Mit ihnen wollten wir darauf hinweisen, an wen die Spenden gehen sollen, nämlich das Kindermissionswerk „Sternsinger“. Es unterstützt syrische Kinder und ihre Familien im Erdbebengebiet.

Am Mittwoch, den 22.2.23, sollte es losgehen. Mit dem Bus sind wir zusammen mit den älteren Grundstufenkindern und einigen Erwachsenen zum Domplatz gefahren. Dort war der Stand schon aufgebaut. Schnell hatten wir die Plakate aufgehangen und die Waffeleisen vorbereitet. Die Grundstufe hat die Waren zum Verkauf angeboten. Es dauerte nicht lange, da kamen auch schon die ersten hungrigen Kundinnen und Kunden. Das Waffelbacken hat großen Spaß gemacht. Vor allem fanden wir es richtig toll, über den Markt zu gehen und dort Spenden zu sammeln. Es roch sehr gut nach Gewürzen und leckeren Speisen.

Die Aufgaben am Stand haben wir uns aufgeteilt, damit alle mitmachen konnten. So war es ein sehr abwechslungsreicher Schultag, der viel schneller verging als in der Schule. Und trotzdem haben wir viel gelernt:

  1. Waffeln backen,
  2. mutig zu werden,
  3. mal richtig laut zu rufen und Menschen anzusprechen,
  4. dass wir als Schule viel gemeinsam machen und dass wir anderen Menschen helfen können.

Am Ende haben wir natürlich gezählt, wieviel Geld wir gesammelt haben. Die Überraschung war riesig. Wir haben beinahe 1000€ eingesammelt. Das finden wir großartig!

Vielen Dank auch an alle, die uns unterstützt haben mit ihren Teigspenden, ihren Geldbeträgen, dem Transport und ihrer guten Laune.

Eure Abrar, Ales, Ansam

Klasse 8

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Stärken vor der großen Party

Karneval 2023

Irisschule Helau 

Am Freitag vor Rosenmontag hieß es "Helau" in der Froschklasse an der Irisschule. Bunt verkleidet kamen die Mädchen und Jungen der Grundschulklasse zur Schule. Zunächst stärkten sie sich gut gelaunt an den bunt dekorierten Frühstückstischen für das anstehende Programm des Karnevalstages.

Der Laufsteg

Anschließend ging es für alle in die Aula. Dort war ein langer weißer Laufsteg, gesäumt von Sitzbänken für die Zuschauer:innen vorbereitet.

Hier wurden alle Kostüme für das Publikum gebührend präsentiert. Passend zur Musik stellte Herr Nagel die Schüler:innen und ihre variantenreichen Kostüme vor. Einen Eindruck von den tollen Kostümen können Sie sich in unserer Bildergalerie machen.

Nach der Modenschau ging es weiter mit Karnevals-Musik. Während die einen Schüler:innen und Lehrer:innen zum fröhlichen Tanz übergingen, nutzten andere die Zeit und ihre Kostümierung für veschiedene Rollespiele.

Karnevalsumzug

Anschließend trafen sich die Lehrerinnen und Schüler:innen der Irisschule mit anderen Jecken der Münsterlandschule auf unserem Schulhof. Sie hatten Musik und einen Karnevalswagen mit ihrem Prinzenpaar mitgebracht. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu einem Karnevalsumzug über das Schulgelände und durften die ein oder andere geworfene Süßigkeit einsammeln. Müde von so viel Feierei starteten alle ins wohlverdiente Wochenende.

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Landesweiter Lesewettbewerb 2023

Klappe, die 1. – der Vorentscheid

Am Freitag, den 27.01.2023 war es endlich soweit: Wir durften hier bei uns im Schulhaus der Irisschule einige Gäste begrüßen – Gäste, die in der Hauptsache sehr aufgeregt waren und die letzten Tage wohl genau diesem Tag entgegengefiebert hatten. Unsere Gäste an diesem Tag? Tja, das waren einerseits Ben, Elisa, Maja und Silvi, Schüler:innen aus dem Gemeinsamen Lernen der Irisschule, begleitet durch ihre Lehrkräfte aus dem Gemeinsamen Lernen, aber andererseits auch Eltern, die Ihre Kinder an diesem besonderen Tag begleiten, unterstützen und anfeuern wollten. Denn an diesem Freitag sollte nun endlich der große schulinterne Vorentscheid für den diesjährigen landesweiten Lesewettbewerb für Schüler:innen mit Blindheit und Sehbeeinträchtigung stattfinden.

Unsere Teilnehmer:innen für den schulinternen Vorentscheid zum landesweiten Lesewettbewerb

Doch nicht nur Ben, Elisa, Maja und Silvi brachten den großen Mut auf, sich diesem Vorentscheid zu stellen: Auch Vida, eine Schülerin aus der Grundstufe der Irisschule ließ sich von ihrer Aufregung nicht unterkriegen und wollte sich der Herausforderung stellen, vor großem Publikum ihre tollen Lesefertigkeiten unter Beweis zu stellen.

Einführende Worte von unserer vertretenden Schulleiterin Frau Hordt

Und so ging es nach den Vorbereitungen der letzten Tage Punkt 10.10 Uhr mit einer Ansprache durch unsere stellvertretende Schulleiterin, Frau Hordt, los.

Unsere fleißige Jury

Nach der Begrüßung, dem Vorstellen der am Vorentscheid teilnehmenden Schüler:innen sowie einigen Erläuterungen zum Vorentscheid wurde auch die vierköpfige Jury vorgestellt: Herr Hildmann, Schulleiter der Irisschule, Frau Westerbarkey, Lehrerin im Schulhaus der Irisschule, Frau Scholz, langjährige und sehr geschätzte Lesepatin der Irisschule sowie Frau Fiedler, die wohl allen Schüler:innen und Eltern bekannte Schulsekretärin des Hauses.

Im Publikum, in dem sich Eltern sowie Schüler:innen, Schulbegleiter:innen und Lehrkräfte der Irisschule eingefunden hatten, lauschten gebannt den Worten von Frau Hordt und konnten den Start in die einzelnen Lesevorträge kaum abwarten.

Den Anfang machte heute als Schwarzschriftleser Ben mit seinem Lesevortrag aus dem Buch „Gregs Tagebuch2 – Gibt’s Probleme?“ von Jeff Kinney. Nachdem Ben den Zuhörer:innen eine kurze Zusammenfassung zu dem Buchinhalt gegeben hatte, legte er los und beeindruckte die Jury mit seinen Leseskills: Genauigkeit beim Lesen, Lesetempo, aber auch Leseflüssigkeit, Artikulation, Betonung sowie das Spielen mit der eigenen Stimme – Ben stellte schnell unter Beweis, dass seine Teilnahme am Vorentscheid genau richtig war!

Nach ihm trat Elisa – auch Schwarzschriftleserin – nach vorne und nahm am Lesetisch Platz. Elisa hatte sich für ihren Lesevortrag für das Buch „Ein Mädchen namens Willow“ von Sabine Bohlmann entschieden. Die Jury war doch sehr erstaunt als sie erkannte, dass auch Elisa mit großartigen Lesefertigkeiten auftrumpfen konnte. Bereits an dieser Stelle wurde klar, dass die Entscheidung der Jury heute keine leichte werden sollte...

Maja geht in digitalen Zeiten mit ihrem Lesetext am Tablet an den Start

Die dritte im Bunde der Schwarzschriftleser:innen war dann Maja. Maja brachte ihr Buch als digitale Version auf dem Tablet mit und navigierte sich in einem Blitztempo und ohne Probleme durch die digitalen Buchzeilen. Genauso wie Ben hatte auch sie sich für ein Buch von Jeff Kinney entschieden, und zwar sehr passend für den 1. Band von Gregs Tagebuch mit dem Titel „Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!“.

Stärkung und Vorbereitung für den zweiten Teil des Vorentscheids

Nachdem Ben, Elisa und Maja ihre grandiosen Lesevorträge beendet hatten, ging es für die Drei für den zweiten Teil des Vorentscheids in die gerade umgezogene und neu eingerichtete Schulbücherei der Irisschule. Hier sollten sie sich etwas ausruhen, mit kleinen Essenssnacks und Getränken stärken sowie auf die ihnen erst jetzt verkündeten Lesetexte vorbreiten, denn: Der zweite Teil des Vorentscheids sieht einen unvorbereiteten Lesevortrag mit einem nicht bekannten Lesetext vor.

Während der Pause von unseren drei Schwarzschriftleser:innen war dann der große Moment für Silvi und Vida gekommen. Beide Schülerinnen sind geübte Punktschriftleserinnen und sollen Ende März die Irisschule beim finalen Lesewettbewerb für Schüler:innen mit Blindheit in Dortmund vertreten. Dies war bereits im Vorfeld klar, da Vida für die Grundstufe und Silvi für die Altersgruppe der 5. und 6. Klasse ohne Konkurrenz blieben. Doch, auch wenn die Konkurrenz fehlte: Es zeigte sich schnell, dass Vida und Silvi sich mit ihren Lesefertigkeiten wahrscheinlich auch mit Konkurrenz hätten durchsetzen können.

Vida trat als erste an den Lesetisch und stellte ihre Geschichte „Schlaf gut, kleine Traumfee“ von Kyra Pfeifer lesend vor. Es zeigte sich schnell, dass Vidas Stärke darin liegt, mit ihrer Stimme zu spielen und die Zuhörer:innen durch ihr atmosphärisches Lesen mit auf eine Reise in die Feenwelt zu nehmen.

Silvi war davon nicht wenig begeistert und trat danach motiviert nach vorne, um den Zuhörer:innen zu präsentieren, dass auch sie eine würdige Punktschriftvertreterin, jedoch für die Altersgruppe der 5.- bis 6.-Klässler:innen ist. Silvi hatte sich für ihren Lesevortag mit einem Auszug aus dem Buch „Biber undercover“, das ihm Rahmen der Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte 2021“ veröffentlicht wurde, vorbereitet. Und auch Silvi ließ die Jury nicht schlecht staunen, als der Lesetext nur so aus ihr heraussprudelte und unsere Aula mit Leben füllte.

Wie soll die Jury da nur den 1. Platz vergeben?

Nun endlich kamen Ben, Elisa und Maja zurück aus ihrer Vorbereitung. Dafür verschwand nun Silvi in die Schulbücherei, um sich in Ruhe vorzubereiten. Vida als einzige Schülerin der Grundstufe musste nicht in eine zweite Runde mit einem ungeübten Lesetext eintauchen und so konnte sie den Vorentscheid ab diesem Zeitpunkt ohne weitere große Aufregung entspannt(er) genießen.

Wieder traten Ben, Elisa und Maja nacheinander an den Lesetisch und überzeugten die Jury sowie Publikum mit ihren überwältigenden Leseskills. Was danach geschah, mag jeder und jedem klar sein: Die Jury zog sich zurück und aus dem Schulleiterbüro stiegen förmlich Qualmwolken empor, die deutlich machten, wie sehr die vier Köpfe der Jury am Arbeiten, Nachdenken und Finden einer Entscheidung zerbrechen wollten.

Gekonnt sei das Lesen auf der Braillezeile

Es vergingen gefühlt unendlich viele Minuten bis die Jury sich bzgl. der Sieger:innenehrung einigen konnte und so wurde die Zeit genutzt, so dass Silvi wieder am Lesetisch begrüßt wurde. Silvi hatte sich wie Ben, Elisa und Maja fleißig vorbereitet und trat nun ihren Lesevortrag an der Braillezeile an. So wie für Ben, Elisa und Maja gab es einen Ausschnitt aus einem Buch von Harry Potter, der wohl jeder und jedem bekannt sein sollte. Dies war der Zeitpunkt, an dem Silvi zeigen konnte, dass auch das Lesen an der Braillezeile keine Hürde für sie darstellt. Bravo, Silvi! Applaus, Applaus!

Und dann – ja, es war endlich soweit: Die Jury trat aus dem Schulleiterbüro und verkündete mit einer ansprechenden Rede, wer den diesjährigen Vorentscheid für den landesweiten Lesewettbewerb der Schwarzschriftleser:innen in der Altersgruppe 5. bis 6. Klasse für die Irisschule gewonnen hatte. Frau Westerbarkey, die die Worte an Ben, Elisa und Maja richtete, erklärte, wie schwer der Jury die Entscheidung gefallen war und wie sehr sie mit sich ringen musste, da sie am liebsten alle drei mit dem 1. Platz gekürt hätte. Aber die Regeln sehen nun einmal anders aus und so wurde die Siegerin des Tages verkündet: Maja! Tobender Applaus und lauter Jubel des Publikums pfiff durch die ganze Aula!

Der erste Platz geht an Maja - Wow

Liebe Maja, herzlichen Glückwunsch! Du, aber auch Silvi und Vida, ihr werdet die Irisschule in diesem Jahr gebührend in Soest und Dortmund vertreten – welch eine Freude!

Und so ging der turbulente Schulvormittag an der Irisschule mit freudigen Gesichtern, glühend-roten Wangen der Aufregung und Glücksgefühlen im Bauch zuende.

Vida, Maja, Ben, Elisa und Silvi – ihr wart und seid toll und habt uns mit euren Leseskills begeistert. Danke dafür!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die den heutigen Tag zu einem so einzigartigen und wundervollen Schulvormittag an der Irisschule gemacht haben! Insbesondere geht der Dank aber an all die fleißigen Leser:innen – an Ben, Elisa, Maja, Silvi und Vida –, aber auch an Frau Hordt und Frau de Byl, die den Vorentscheid so liebevoll geplant und organisiert haben, sowie die Jury, die heute wohl die kniffeligste Aufgabe von allen zu bewältigen hatte...!

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Adventsnachmittag in der Grundstufe

Adventliche Stimmung mit herzerwärmender Theateraufführung

Über viele Wochen hatten die Kinder in der Grundstufe sich auf diesen Moment vorbereitet: Im Rahmen ihrer Adventsfeier sollte das Theaterstück „Die vier Lichter des Hirten Simon“ vor Eltern, Großeltern und Geschwistern aufgeführt werden. Allein die Zahl der geladenen Gäste war ein riesiger Glücksmoment für die Kinder der Grundstufe sowie die darin tätigen Lehrkräfte, denn: Viele waren nicht nur geladen – viele sind auch wirklich gekommen und haben das Schulhaus der Irisschule mit ganz viel Leben, Wärme und Adventszauber gefüllt! Nach den vergangenen Adventszeiten unter Corona war es eine riesige Wohltat, wieder einmal alle Kinder der Grundstufenklasse sowie ihre Eltern, Großeltern und Geschwisterkinder im Schulhaus versammelt zu sehen, um gemeinsam zu feiern und gesellige Zeit fernab des Unterrichts miteinander zu verbringen.

Alles war liebevoll vorbereitet und so durchströmte der wohltuende Waffelduft die Klassenräume, ja eigentlich das gesamte Schulhaus, und auch die zu Beginn der Woche selbstgebackenen Kekse standen an den verschiedenen Basteltischen zum Verzehr bereit.

Herstellung weihnachtlicher Windlichter

An den Basteltischen, die sich über mehrere Räume verteilten, konnten Eltern, Großeltern, Kinder und Lehrkräfte eigenen Weihnachtsschmuck selbst gestalten und sich dabei in gemütlicher und entspannter Atmosphäre austauschen. Glitzernde Windlichter, bunt befüllte Christbaumkugeln sowie mit Perlen bestückte Drahtsterne oder aus Pfeifenputzern geformte Weihnachtssterne – alles deutete auf die so gemütliche Adventszeit und die bevorstehende Weihnacht hin.

Doch der Höhepunkt des Nachmittags war eindeutig, ohne jeglichen Zweifel die Aufführung des Theaterstücks. Je näher die Aufführung an dem Tag rückte, desto mehr Aufregung war unter den Kindern zu verspüren. Einige Wochen zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Religionsunterrichts lange und mit sehr viel Eifer sowie Hingabe das Stück einstudiert. Auch das sorgsam gestaltete Bühnenbild sowie die Kostüme waren im Rahmen des Kunstunterrichts allesamt „selfmade“. Das, was am Adventsnachmittag stattfinden sollte, war also die Aufführung eines Gesamtkunstwerkes der Grundstufenklasse.

Das Theaterstück selbst beginnt mit der Suche des kleinen Hirtenjungen Simon nach einem verlorenen Schaf. Bei der Suche wird er unterstützt von einer Laterne mit vier Lichtern. Unterwegs begegnet Simon Menschen, die allein sind und abgelehnt werden. So verschenkt er nach und nach jeweils ein Licht an diese Menschen auf seinem Weg.

Aufstellen für den Liedabschluss des Theaterstückes

Dem Kind schließlich schenkt Simon sein letztes Licht. Beim sehr anrührenden „Finale“ des Stücks überreichen die mitspielenden Kinder jeweils ein Windlicht an ihre Familien. Hierbei singen sie das Lied „Lichterkinder“ – ein gefühlvoller Abschluss mit Botschaft auch über das Klassenzimmer hinaus.

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Abschlussfahrt der Klasse 10

Erlebnisreiche Woche in Köln

Am 30.05.2022 haben wir uns als Klasse 10 auf den Weg zur Klassenfahrt nach Köln gemacht.

Abfahrt am Münsteraner Bahnhof

Von der Schule aus ging es Montagmorgen gegen 08.30 Uhr mit dem Bus zum Hauptbahnhof.  Von dort aus haben wir den Zug nach Köln genommen. Während der Zugfahrt haben wir uns unterhalten, Musik gehört oder das Würfelspiel "30" gespielt. Die Fahrt war ganz entspannt und schön. Gegen 12:00 Uhr sind wir in Köln angekommen. Von dort aus sind wir dan mit der Straßenbahn und zu Fuß zur Jugendherberge gefahren.

Als wir an der Jugendherberge angekommen waren, haben wir unsere Koffer dort abgestellt und haben einen Spaziergang gemacht. Wir sind über eine Brücke über den Rhein gelaufen. Danach haben wir uns auf die Suche nach einem Cafe gemacht und haben uns schlussendlich in das Cafe Vreiheit gesetzt, um etwas zu trinken. Später sind wir noch weiter spaziert und waren auch noch auf einem Riesenrad. Es war auf jeden Fall sehr schön und auch interessant, denn wir konnten schon schöne Ecken von Köln sehen.

Botanischer Garten

Nach dem Spaziergang sind wir wieder in die Jugendherberge gegangen und haben unsere Zimmer eingerichtet. Hiernach sind wir nochmal spazieren gegangen. Wir waren in einem botanischen Garten. Dort war es auch sehr schön und wir konnten beispielsweise tolle Blumen, einen Brunnen oder die alte Kölnerdomspitze sehen.  

Zum Abend sind wir gegen 18:00 Uhr zum Abendessen gegangen. Danach haben wir uns zusammen an einen Tisch in das Cafe der Jugendherberge gesetzt und haben gemeinsam etwas getrunken und das Spiel "30" und "Macke" gespielt. Der Abend war sehr endspannt und hat sehr viel Spaß gemacht.

(Bericht von Azra)

Ein etwas anderer Blick auf den Kölner Dom

Am Dienstag haben wir vormittags eine Gruseltour mit einer App gemacht. Die Tour haben wir nicht komplett zuende geschafft. Trotzdem fanden wir die Tour sehr interessant.

Mittags waren wir im Cafe Extrablatt und haben uns etwas zu Essen geholt. Anschließend sind wir die Treppen des Doms hochgelaufen. 

Von 21-23 Uhr waren wir Bowling spielen. Bowling hat uns sehr gut gefallen.  (Bericht von Tim)

Donnnerstag sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Dann sind wir um 8:30 Uhr Frühstücken gegangen. Vormittags sind wir Shoppen gegangen. Wir waren im amerikanischen Süßigkeitengeschäft und dann noch in Schuhgeschäften. Das fand ich gut.

Um 13 Uhr haben wir noch eine Schifffahrt über den Rhein gemacht. Wir fanden es auch schön.

Nachmittags waren wir im Sportmuseum. Dort ging es um Sport von vor 1000 Jahren bis jetzt.

Kaltgetränke und Spiele direkt am Rhein

Am Abend sind wir dann in eine Kneipe am Rhein gegangen und haben uns draußen hingesetzt. Wir haben "Macke" gespielt und Herr Nagel hat nur Macken gewürfelt. Das fanden wir lustig und hat uns gefallen. (Bericht von Kilian)

Abschied von Köln

Nach einer ereignisreichen Woche mit vielen tollen Erlebnissen, viel Lachen und vielen Stunden des Wanderns ging die letzte Klassenfahrt der Klasse 10 an der Irisschule zuende. Auch wir beiden Begleiter:innen haben diese Woche sehr genossen und werden uns sicherlich noch lange daran erinnern können. 

Pünktlich zum Schulende waren wir an der Irisschule angekommen und konnten uns alle von den Anstrengungen der Woche über das Wochenende erholen.

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Irisschüler:innen in der von ihnen gestalteten Friedensecke

Irisschüler:innen drehen einen Film

Die Suche nach dem Frieden

Noch immer ist Europa nicht zur Ruhe gekommen. Nach unserer erfolgreichen Spendenaktion vor den Osterferien wollten die Schüler:innen der Klassen 6 bis 10 sich weiterhin im Religionsunterricht mit dem Thema „Frieden“ auseinandersetzen. Herausgekommen ist ein toller Film, den ihr euch gerne anschauen könnt.

Ein besonderer Dank gilt hier unserer engagierten I-Kraft Jasmin!

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Ausbildungsbotschafter zu Besuch in der Klasse 10

Boy‘s und Girls‘ Day zum Thema Versicherungen

Die Klasse 10 behandelt im Fach Wirtschaftslehre in ihrem letzten Halbjahr an der Irisschule das Thema „Nach der Schule: Versicherungen“.

Dazu hatte Frau Albers am diesjährigen Boy‘s und Girls Day (Donnerstag, 28.4.2022) die Ausbildungsbotschafter:in Nadja Stetzkamp und Felix Biefel, Auszubildende im 1. Lehrjahr zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Provinzial Versicherung Münster eingeladen.

Zuerst erzählten die Beiden von ihren Aufgaben als Ausbildungsbotschafter:in. Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die mitten in der Ausbildung stehen und daher sehr gut berichten können, warum ihre Berufsausbildung empfehlenswert ist, was sie in der Ausbildung lernen und von ihren persönlichen Erfahrungen dabei berichten.

Die Ausbildungsbotschafter Nadja Stetzkamp und Felix Biefel beim Vortrag zum Thema „Zusatzversicherungen“

Außerdem gaben sie den vier Schüler:in noch gute Tipps, was man in einer Bewerbung unbedingt beachten muss.

Dann stellten sie Azra, Kilian, Mohamed und Tim einige „Zusatzversicherungen“ vor, die eventuell nach dem Schulabschluss sinnvoll sind: die Unfallversicherung, die Haftpflichtversicherung und die Hausratversicherung und nannten dazu interessante Beispiele aus ihrem Ausbildungsbereich und aus dem Alltag der Schüler:innen.

Zum Schluss konnten Frau Stetzkamp und Herr Wiefel ihren Namen in Brailleschrift entziffern und schauten interessiert zu, wie die Schüler:in das gemailte Handout auf der Braillezeile lesen und bearbeiten.

Es war also für Azra, Mohamed, Kilian, Tim und Frau Albers und auch für die beiden Ausbildungsbotschafter:in , die bei uns ihren erste offiziellen Ausbildungsbotschafter-termin hatten, eine interessante und lehrreiche Veranstaltung!

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Klasse 10 besucht das LWL-Museum für Naturkunde in Münster

"Vom Kommen und Gehen"

Im strömenden Regen haben wir uns am 7. April 2022 tapfer auf den Weg zum LWL-Museum für Naturkunde gemacht. Dort haben wir die Ausstellung "Vom Kommen und Gehen" besucht.Beim Besuch des Museums und der Ausstellung haben wir insbesondere darauf geachtet, wie barrierefrei das Museum und die Ausstellung sind.

Schüler ertastet ausgestopften Hasen

Uns hat interessiert, wie gut die Ausstellungsstücke für einen Menschen mit Sehbeeinträchtigung zugänglich sind, wie man sich in der Ausstellung selbständig zurechtfindet und wie hilfreich beispielsweise die Audioguides und die Texte (in Schwarz- und Brailleschrift) sind.

Ein weiteres Ziel unseres Besuches war, Anregungen für unser neues Projekt im Kunstunterricht zubekommen.

Mit vielen neuen Eindrucken und Ideen sind wir bei schönstem Sonnenschein zurückgefahren.

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Spendenaktion der Irisschule für die Blindenschule Charkiw

Voller Erfolg: Waffeln, Schlüsselanhänger und Grußkarten für den Frieden

Am 30.3.22 machten sich viele Schüler:innen der Irisschule zusammen mit ihren Lehrer:innen auf den Weg zum Domplatz, wo bei schönem Frühlingswetter vor der Bezirksregierung Münster schon ein Pavillon und Tische darauf warteten, mit Waffeleisen und tollen selbst gestalteten Werken zum Verkauf bestückt zu werden.

Der Waffelstand der Sekundarstufe mit Informationsplakaten

Der Religionskurs von Frau Kolbert hatte Plakate vorbereitet, die über die Ukraine und die Schule in Charkiw informierten, die Klasse 3 / 4 von Frau de Byl und Frau Westerbarkey hatte Karten und Schlüsselanhänger gebastelt und viele Lehrer:innen hatten Waffelteig vorbereitet und das Material zum Domplatz gefahren, so dass der Tag gut ausgerüstet starten konnte.

Schüler:innen der Klasse 3/4 und Frau de Byl beim Verkauf von Schlüsselanhängern und Karten

Schnell wurde alles aufgebaut, die selbst gestalteten Plakate aufgehängt und dann ging es auch schon los mit dem Verkauf. Viele Passant:innen blieben stehen, um Waffeln, Karten und Schlüsselanhänger zu kaufen und freuten sich über das tolle Engagement der Schüler:innen der Irisschule für die Blindenschule in der Ukraine. Es gab viele positive Rückmeldungen für die Aktion, was alle bestärkte und sehr freute.

Die Schüler:innen legten sich mächtig ins Zeug und machten mit bester Laune aufmerksam auf ihre „Waffeln für den Frieden“.

Spendensammlung auf dem Wochenmarkt

Einige Schüler:innen waren so mutig und machten sich zusätzlich mit einer Spendenbox auf den Weg, um Menschen auf dem Wochenmarkt anzusprechen und um eine Spende für das Blindenzentrum zu bitten.

Insgesamt konnten die Schüler:innen die unglaubliche Summe von 1.012,20 Euro durch den Verkauf der Waffeln, Karten und Anhänger sowie durch das Spendensammeln einnehmen. Ein großartiges Ergebnis, herzlichen Glückwunsch!!!

Alle waren sich am Ende des Tages einig: Die Aktion war ein voller Erfolg – nicht nur in finanzieller Hinsicht! Die Erfahrung, selbst etwas tun zu können für die schwierige Lage der Menschen in der Ukraine und besonders für die Blindenschule in Charkiw, war wertvoll und wichtig!

Eine Passantin sagte Folgendes: „Toll, was die Schüler:innen und Lehrer:innen hier auf die Beine gestellt haben! So eine Aktion ist unvergesslich und mindestens so wichtig und wertvoll wie ein Morgen in der Schule!“. Dem können sich sicherlich alle Beteiligten nur anschließen! Ein schöner Nebeneffekt ist sicherlich auch, dass die Irisschule auf diesem Wege viele freundliche Gesichter bekommen hat und in der Stadt bekannter geworden ist!

Ein dickes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben! Das Geld wird in Kürze direkt an das Spendenkonto für die Schule in der Ukraine überwiesen.

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Großzügige Spende für das Therapeutische Reiten

Unterstützung für die Reitangebote der Irisschule

Die Freude war riesig als die beiden Verantwortlichen für das Therapeutische Reiten, Christina Schröer und Tina Eikel, erfuhren, dass die Firma c.con Management GmbH diese Maßnahme mit einer Spende von 2500 Euro unterstützen möchte!

Im Schulhaus profitieren jährlich fünf Kinder von dieser besonderen Förderung mit dem Pferd. Einmal wöchentlich macht sich Frau Schröer mit den Schüler:innen auf den Weg in den nahe gelegenen Reitverein Münster Sprakel e.V. und besucht das Pferd Debby. Losgelöst von dem Lernort Schule, können die Schüler:innen hier in der Bildung ihres Selbstbewusstseins und ihrer Motorik gefördert werden und vielfältige neue Bewegungserfahrungen sammeln. Die neu gewonnenen Erfahrungen und prägenden Erlebnisse im Umgang mit dem Pferd sind für die Kinder noch lange Zeit in guter Erinnerung und wirken sich, dank neu gewonnener Bewegungserfahrungen und dem verantwortlichen Umgang mit einem Tier, auch positiv auf dem Schulalltag aus.

Im Rahmen der Frühförderung bietet Tina Eikel mit ihrem Pferd Wanita das Therapeutische Reiten für die Kleinsten an. Einmal in der Woche haben ein bis zwei Kinder die Möglichkeit, auf und mit dem Pferd gefördert zu werden. Hier steht die Stabilisierung der Rumpfmuskulatur als Grundlage für das adäquate Fokussieren im Vordergrund. Aber auch die Beziehungsfähigkeit, das Sehen in Bewegung sowie die Motorik werden intensiv geschult. Der Kontakt zu dem großen Tier motiviert die Kinder in hohem Maße und sie wachsen dabei immer wieder über sich hinaus.

Mit der großzügigen Spende ist das Therapeutische Reiten auch für die Zukunft gesichert und Hilfsmittel wie eine stabile Aufstiegshilfe sowie ein besonderer Therapiesattel konnten von der Spende angeschafft werden.

Vielen Dank!!!

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Irisschüler:innen für den Frieden

Ein Statement gegen Krieg und Hass

In der Irisschule sind Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern, in denen teilweise auch Krieg herrscht. Trotzdem verstehen wir uns hier gut, auch wenn unsere Heimatländer miteinander Krieg haben.

Abrar, Ales und Azra schreiben am Artikel für die Homepage

Wir sind sehr traurig darüber, dass ein neuer Krieg entstanden ist zwischen Russland und der Ukraine. Auch wir mussten teilweise unsere Heimat verlassen und können uns gut vorstellen, wie es den Menschen gerade geht, die ihr Land jetzt verlassen müssen.

Wir wollen diesen Menschen zeigen, dass wir an Sie denken. Deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel auf unsere Homepage zu setzen.

Unsere Friedensecke in der Aula

Wir haben in der Aula eine kleine Friedensecke eingerichtet. Dort haben wir einige Texte aus der Bibel und dem Koran aufgehangen, die mit Frieden zu tun haben.

Außerdem haben wir Friedenzeichen ausgeschnitten und bemalt oder auf Kerzen gestaltet.

In der Friedensecke haben wir eine Schweigeminute für alle Menschen gemacht, die vom Krieg betroffen sind.

Auch auf dem Schulhof haben wir mit Kreide Friedenszeichen gemalt.

Mit diesem Projekt möchten wir darstellen, dass wir gegen jeden Krieg sind und Frieden für alle Menschen auf der Welt wollen.

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Praktikumspräsentation der Klasse 10

Einblicke in verschiedene Berufsfelder

Am 3. Februar gab es nach einer langen Pause endlich mal wieder eine Praktikumspräsentation an der Irisschule. Die Klasse 10 hatte sowohl in diesem Herbst als auch im Herbst davor, ein dreiwöchiges Praktikum in verschiedenen Bereichen absolviert. Im letzten Jahr musste eine Präsentation der Praktika coronabedingt leider ausfallen. Umso aufgeregter waren die drei Schüler und die Schülerin vor der Veranstaltung.

Zu Beginn der Veranstaltung stellten die vier Schüler:innen ihren Praktikumsbetrieb sowie ihre Erfahrungen, die sie während ihrer Praktikumszeit sammeln konnten, anhand einer vorher erstellten PowerPoint-Präsentation vor.

Azra Praktikum: Stadt Beckum

Azra berichtete von ihrem Praktikum im Rathaus Beckum bei der Gleichstellungs- und Inclusionsbeauftragten. Hier konnte sie viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln und sogar in vielen Fällen aktiv bei der Erprobung verschiedener Stätten und Internetseiten der Stadt zur Barrierefreiheit für blinde Menschen, bzw. Menschen mit Sehbeeinträchtigungen beraten.

Mohamed Praktikum: Bürgerbüro Münster

Mohamed bekam in seinem Praktikum im Bürgerbüro in Münster Einblick in die Abteilungen Einbürgerung, An-, Ab- und Ummeldung, Wahlen und Projektarbeit. Hier konnte er den Mitarbeiter:innen über die Schultern schauen, Erfahrungen mit der Arbeit in diesem Bereich sammeln und mit verschiedenen Menschen in Kontakt treten.

Kilian Praktikum: Ledder Werkstätten

Kilian arbeitete während seiner letzten Praktikumszeit in den Ledder Werkstätten. Hier hatte er viel Spaß beim Werken und der Arbeit mit dem Werkstoff Holz. Mit verschiedenen Arbeitstechniken erstellte er hier  zum Beispiel Kaminanzünder und Vogelhäuser, die dort anschließend verkauft wurden.

Tim Praktikum: Bezirksregierung Münster

Tim erzählte von seiner Arbeit in der Telefonzentrale der Bezirksregierung. Hier konnte er selber tätig werden, selbstständig Anrufe annehmen und an die benötigten Stellen weiterleiten. Hierbei konnte er seine bereits bekannten Arbeitsmittel Computer und Braillezeile mit dem Screenreader "Jaws" gut einsetzten. Durch einen ebenfalls erblindeten Mitarbeiter konnte er dabei gut in die Technik eingewiesen werden, sodass seiner Arbeit damit nichts mehr im Wege stand.

Nach dem gebührenden Ablaus für die gelungenen Präsentationen konnte man mit den Praktikant:innen  noch einmal an von ihnen bestückten Tischen in Kontakt kommen. Hier stellten sie verschiedene Materialien, erstellte Produkte und ihre Praktikumsmappe aus den beiden Praktika vor und beantworteten weitere Fragen der Besucher. 

Am Ende waren sicherlich alle Praktikant:innen und Besucher:innen aber auch die betreuenden Lehrer:innen sehr zufrieden mit den sehr informativen und interressanten Berichten der Praktika 2020 und 2021.

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